"Den Kopf halt kühl, die Füße warm, das macht den besten Doktor arm."

Ansteigendes Fußbad bei allen beginnenden Infekten. Bei Blasen-und Nierenerkrankungen, Erkältungskrankheiten und bei allen rheumatischen Beschwerden. (Rückenbeschwerden)

 

Für das Fußbad benötigt man eine große Schüssel und ein kleines Gefäß (z.B. eine Tasse) Die Schüssel mit 34 Grad C warmem Wasser füllen und die Füße ins Wasser stellen- die Wasserhöhe sollte die Knöchel nur knapp übersteigen. Um die Temperatur allmählich zu erhöhen, entnimmt man immer wieder eine Tasse Wasser aus der Wanne und gibt eine Tasse heißes Wasser hinzu. So erhöht sich nach und nach die Temperatur, nicht aber der Wasserstand. Bei 15-20 Minuten Badedauer  steigt die Temperatur so allmählich auf 45 Grad an,- pro Minute sollte die Temperatur etwa um 0,5 Grad C ansteigen, bis sie etwa 45 Grad erreicht hat. Die Temperatur sollte nur soweit erhöht werden, wie es verträglich ist. 

Nicht durchgeführt werden sollte das Bad bei Herz-Kreislauferkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Myokardinsuffizienz und varikösen Beschwerden. 

 

Nach dem Bad die Füße trocknen und eine halbe Stunde ruhen oder direkt ins Bett gehen.